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Dozenten
 

DOZENT/INNEN

                            

 

                                     

 

                                                

 
 

 

Herausragende Musiker und erfahrene Pädagogen

 

Das VMI verfügt über eine große Anzahl an internationalen und weltweit tätigen MusikerInnen, MusikproduzentInnen, Kreativschaffenden, MusikpädagogInnen und Lehrenden im Bereich Musikbusiness, die als ihr Wissen und Können mit Leidenschaft und Begeisterung an Studierende weitergeben. Neben der Wahl des passenden Studiums stellt vor allem die Auswahl der Lehrenden einen wesentlichen Faktor in Hinblick auf die musikalische, künstlerische und kreative Weiterentwicklung der Studierenden dar. Dadurch können bereits zu Studienbeginn entscheidende Weichen in Bezug auf eine professionelle Karriere gelegt werden.

 

 

Gisele Jackson (Gesang)

Bevor Gisele Jackson nach Brooklyn - her heart and home - übersiedelte, absolvierte sie die 'Howard University' in Washington D.C. und tourte als 'Raylette' mit Ray Charles auf dem Höhepunkt seiner Karriere, nachdem sie schon viele Bühnen mit der unvergleichlichen Donna Summer und James Brown, dem Godfather of Soul, bespielt hatte.

Gisele Jackson konzertierte in über 30 Ländern und verschiedensten Kontinenten: Nordamerika, Kanada, Asien, Europa und Afrika. Unter eigenem Namen trat sie in den führenden Jazz-Clubs der USA auf und war als Vorband für Tito Puente, Bette Midler, die Commodores, die B-52 und eine Reihe anderer Musikgiganten aus verschiedenen Genres tätig. Eine unvergessliche Vorstellung absolvierte sie in der berühmten Carnegie Hall (mit Kid Rock) und den NY Pops sowie Marvin Hamlisch als Dirigenten.

Ms Jacksons weltberühmter Hit "Love Commandments" erreichte Platz 3 der Billboard's Dance-Chart und ist bis heute ein vielgespielter "Club Classic-Song". Ihre weiteren Auftritte umfassen Festivals, große Eröffnungen, zahlreiche Veranstaltungen von Prominenten und hochrangigen Unternehmen, Hollywood-Premieren und Preisverleihungen. Last but not least kann auch erwähnt werden, dass Gisele Jackson, die in der unmittelbaren Nachbarschaft von Michael Jackson aufgewachsen ist, gebeten wurde, bei der Einweihung von US-Präsident Bill Clinton aufzutreten.

 

 

 

 

Chanda Rule (Gesang)

Chanda Rule startete ihre professionelle Musikkarriere in New York, im Anschluss an ihre Graduierung an der 'Howard University'. Zuerst an verschiedenen Musiktheater-Produktionen mitwirkend, folgten bald landesweite Tourneen, eine Zusammenarbeit mit der 'New Jersey´s Hudson Shakespeare Company' sowie Aufführungen, die sie mit der Produktion 'Hair, The Musical' bis nach Europa führten.

Mittlerweile führte die Musik die charismatische Sängerin zu Auftritten rund um den Globus, ob in kleineren Clubs oder großen Festivals. Ihre "bezaubernde Stimme“ (Baltic Times) besitzt eine Flexibilität und Reichweite, die eine Vielzahl von musikalischen Projekten auf besondere Weise bereichert: Von 'Feeling Good: The Gospel According to Nina Simone' - wo sie gemeinsam mit Donny McCaslin gefeatured wurde - über Gospel-Festivals und Workshops mit den legendären 'Golden Gospel Singers', Konzerten mit dem 'Outreach Orchestra', Tourneen mit Kirk Lightsey und Simbabwes Nobuntu, dem russischen Pianisten Denis Matsuevs beim 'Crescendo Festival' oder innerhalb digitaler Performance-Kunstprojekte und Folkloric Dance Companies. Einladungen zur 'Ö1 Jazznacht' oder die Mitwirkung an der ORF-Produktion 'Dancing Stars' ergänzen ihr bisheriges musikalisches Schaffen ebenso wie ihre Auftritte als opening act mit 'India.Arie', Amel Larrieux, Angela Bofill, 'Regina Belle & The Whispers' oder das - innerhalb der New Yorker 'Apollo Salon, Featured New Works Series' präsentierte - multimediale Theaterstück 'Listening to Roots and Voicing Branche'. Mit ihrer von Langston Hughes inspirierten Konzertreihen 'I Too Speak of a River' erhielt die Sängerin den 'Harlem Stage Fund for New Works'.  

Her powerful voice is characterized by superb diction...heartfelt intonation...and often aching beauty. (All About Jazz)

 

 

 

 

Mel Verez (Gesang)

Die charismatische und facettenreiche Sängerin schloss 2013 ihr Jazz & Popgesangsstudium mit Auszeichnung in Wien ab, ist seit 2009 als Songwriterin und Sängerin, sowie Co-Produzentin bei diversen Projekten tätig und konnte sich durch ihre mitreißende Performance in der österreichischen Soulszene bereits einen Namen machen. Durch ihre Teilnahme an der Musikshow „The Voice of Germany“, machte sie 2012 im Team „BossHoss“ erstmals die Zuschauer in Deutschland und der Schweiz auf ihre Stimme aufmerksam. Seit 2012 ist sie außerdem als dipl. Vocalcoach bei „Vocasa Music“ tätig.

Ihre Gesangsausbildung absolvierte Mel Verez unter anderem bei Shelia Michellé, Chris Kisielewsky, Stephan Gleixner, Juci Janoska, Agnes Heginger oder Willi Landl. Ihre Konzerttätigkeit reicht von zahlreichen Auftritten in Österreich, Deutschland, der Schweiz oder England bis nach China. Hierzulande wurde sie auch mit mehreren Liveacts beim Life Ball oder in der Ö3 Zeitreise einem breiteren Publikum bekannt, weiters durch die Veröffentlichung von zwei Alben und mehreren Singles, beispielsweise mit 'Gordopac' oder ihrem Soloprojekt 'Mel Verez'.

Die Zusammenarbeit von Mel Verez mit verschiedensten Künstlern und Musikern ist überaus vielfältig. Hervorzuheben wäre dabei insbesonere: The Teddy Blackwood Imperials (Originalgospelsänger von Elvis Presley), Dennis Jale, Gary Lux, Jao Caetano (Incognito Percussionist), Hubert Tubbs (Ex-Tower of Power), Wickerl Adam (Hallucination Company), Conrad Schrenk, Goran Mikulec, Willi Langer, Silvio Berger, Shelia Michellé, Thomas Palme, Rue Kostron (Christina Stürmer Band), Werner Feldgrill, Christian Ziegelwanger, Engel Mayr (Russkaja), Random Trip (Budapest), Claus Spechtl oder Andy Baum.

Die Voraussetzung ist das Talent, der Schlüssel zum Erfolg ist Disziplin und Disziplin erreichen wir durch die Liebe zu dem, was wir tun! (Mel Verez)

 

 

 

 

Isabell Kargl (Gesang)

Die in der Steiermark geborene Sängerin studierte Diplom und Gesangspädagogik bei Mag. Agnes Heginger und Mag. Ines Reiger. Auftritte als Sängerin und Schauspielerin in Musicalproduktionen sowie als Sprecherin für Internet- und Werbefirmen. Tourneen vor allem in Österreich und Deutschland. Mitglied im 'Vienna Improvisers Orchestra' und verschiedenen Jazzformationen. Während ihres Studienaufenthaltes in London arbeitete sie unter anderem mit dem Vokalimprovisationskünstler Phil Minton, dem Pianisten Veryan Weston und der Sängerin Anita Wardell. Zurück in Wien schloss sie 2011 die Weiterbildung zur körperorientierten Stimmpädagogin nach der Methode 'Atem-Tonus-Ton' bei Maria Höller Zangenfeind ab. Die Beschäftigung mit Stimme, Atem und Körper führte sie 2015 zur 'Heptner Methode', eine Ausbildung, deren Anliegen die ganzheitliche und ideale Stimmfunktion ist. Ihr Interesse an Vernetzung verschiedener Arbeitsprinzipien vermittelt den Studierenden ein reiches Angebot an Sicherheit und Stabilität in stimmtechnischen Fragen sowie im persönlichen und musikalischen Ausdruck. Seit 2004 ist Isabell Kargl als Dozentin für Gesang am VMI-Vienna Music Institute tätig und arbeitet nebenbei als freischaffende Gesangspädagogin und körperorientierte Stimmpädagogin mit Praxis in Wien.

Den Blick auf Körper, Atem und Stimme zu richten, bietet uns Lehrenden und Lernenden ein Verständnis für die Einheit dieser Bereiche und steigert die Kreativität und Kompetenz. Gemeinsam wecken und stärken wir deine Lust am persönlichen Ausdruck und deiner musikalischen Gestaltung. (Isabell Kargl)

 

 

 

 

Heidi Krenn (Gesang)

Sängerin und Vocal Coach Heidi Krenn vereint klassischen Jazz mit einem ausdrucksstarken neuen Stil. Das Talent, ihre Stimme wie ein Instrument durch raffinierte Phrasen und komplexe Harmonien zu führen begeistert Publikum genauso wie viele Größen des Jazz. Mit Legenden wie Billy Hart, Ron McClure, George Garzone, Antonio Hart, Karl Ratzer, Fritz Pauer und Miles-Davis-Produzent Teo Macero verbinden sie gemeinsame Auftritte auf den besten Jazzbühnen dieser Welt.

Während ihrer Lehrjahre an der 'KUG Graz' (Jazzgesangsstudium mit Auszeichnung, 2003) und am 'Queens College New York' (Jazz- und Kompositionsstudium, 2007) durfte sie unter anderem Sheila Jordan, Jay Clayton, Mark Murphy, Kenny Werner, Theo Bleckmann, Laurie Antonioli, Stjepko Gut und Bill Harris zu ihren prägendsten Lehrern zählen.

Neben ihren zahlreichen Auftritten begann sie auch Nachwuchstalenten ihre Begeisterung und ihr Fachwissen weiterzugeben. Bald wurde sie Leiterin der Gesangsabteilung der 'JZ School Shanghai' und komponierte für diverse Jazz Bands, gestaltete deren Arrangements und produzierte etliche CDs. Wieder zurück in ihrer Heimat konzentriert sich Heidi nun wieder auf eigene Auftritte, vertieft ihre Tätigkeit als Vocal Coach nach der IVA-Methode, unterrichtet seit 2012 am VMI-Vienna Music Institute.

Heidi bietet Vocal Coaching für alle, die Musik erleben und leben wollen. Heidi holt ihre Schülerinnen und Schüler direkt dort ab, wo sie stehen. Ab dann geht es zielstrebig weiter. Egal ob es einen auf die Bühne zieht oder ein Ventil gesucht wird, um das musikalische Selbst im Alltag auszuleben.

Im Einzelunterricht oder Ensembleunterricht wir der persönliche Stil entwickelt und vertieft. Beim Vocal Coaching integriert Heidi verschiedene Elemente von Stimmbildung nach der IVA-Methode, Liedinterpretation, Bühnenpräsenz und Vokalimprovistion. Heidi unterstützt auch beim Song Writing und arbeitet mit Solisten und Bands an Kompositionen und Studioaufnahmen.

 

 

 

 

Conrad Schrenk (Gitarre)

Conrad Schrenk studierte 10 Jahre klassische Gitarre und 4 Jahre Jazz-Gitarre in Wien. Als Gitarrist, der mit vielen Größen der internationalen Musikszene zusammengearbeitet hat, zählt er zu den technisch perfektesten Gitarristen Europas. Im Jahr 1993 erregte seine Zusammenarbeit mit dem in den USA ansässigen Drummer Thomas Lang durch das Album 'Save the robots' internationales Aufsehen. Die beiden Ausnahmemusiker tourten danach mit zahlreichen internationalen Top-Acts, wie beispielsweise 'Papermoon', 'The Hallucination Company' oder dem österreichischen Aushängeschild Falco.

Ende 2012 erschien das lang erwartete Nachfolge-Album 'Yumaflex', bei dem Conrad Schrenk eine atemberaubende Vielfalt seines ausgewöhnlichen Könnens präsentiert. Beachtenswert ist dabei auch die stilistische Vielfalt, die von Rock, Metal und Fusion bis zu fernöstlichen Musiziertraditionen sowie geschickt eingesetzten Jazzelementen reicht. 2017 wurde der Ausnahme-Gitarrist unter die besten 100 Fusion-Gitarristen der Welt gewählt.

Conrad Schrenk arbeitete als Gitarrist/Komponist/Arrangeur und Produzent mit Falco, Lionel Richie, Al Jarreau, Wolfgang Ambros, Georg Danzer, STS, Wilfried, Klaus Eberhartinger, Hallucination Company, Russkaja, Stahlhammer, L´ame Immortelle, Romanes, Nouvelle Cousine, Thomas Lang, John Wetton, Napoleon "Murphy" Brock, Nouvelle Cousine Bigband, Go4it, Lew Soloff, Save the Robots, Wr. Symphoniker, Niederösterreichische Tonkünstler, RSO Wien unter David Newman, Hakim Ludin,...

Gitarrist bei dem 2014 mit einem Grammy ausgezeichneten Album 'Normas'.

Tourneen in USA, Indonesien, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Tunesien, Dänemark, Osteuropa u. a.

Conrad Schrenk unterrichtet seit rund eineinhalb Jahrzehnten am VMI. Als Hauptfachlehrer für Gitarre und musikalischer Leiter von zahlreichen Abschluss-Ensembles wird der versierte Ausnahmemusiker von Studierenden ebenso geschätzt, wie im Bereich der Musikproduktion, der er als Studiengangsleiter vorsteht.

Zentraler Punkt meines Unterrichtskonzeptes ist es, die Studierenden über handwerkliche Gewandtheit und Reflexion ihres eigenen musikalischen Erlebens in Bezug zur restlichen musikalischen Welt ideenreich zu künstlerischer Selbstständigkeit zu führen. Die Studierenden und ihre Leistungen verdienen im Unterricht uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Das erhöht die Wachsamkeit dem eigenen Tun und Handeln gegenüber und gibt den Studierenden die Möglichkeit, durch gesteigerte Selbstbeobachtung sich selbst - und vielleicht später dann anderen - ein guter Lehrer zu sein. Ein ehrlich positives, von persönlicher Wertschätzung getragenes Lehrer/Schülerverhältnis sehe ich als Grundlage für die Entfaltung aller Fähigkeiten und Talente. (Conrad Schrenk)

 

 

 

 

Fred Eisler (Gitarre)

Gitarre- und Jazzkompositionsstudium am Berklee College of Music sowie an der Kunstuniversität Graz (Mag.art). Musikwissenschaftliches Doktoratsstudium an der Kunstuniversität Graz (PhD).

Konzerttätigkeit in Österreich, dem benachbarten Ausland, USA, Brasilien und Südafrika. Komponist, Gitarrist und Bandleader des Jazz/Pop Ensembles Camena. Mitwirkung u.a. im Ensemble Theater an der Josefstadt, Wiener Burgtheater, Neue Oper Wien etc.

Sing & Dance & Keep it Simple! (Fred Eisler)

 

 

 

 

Andrew Collett (Gitarre)

Der 1972 in Birmingham geborene Gitarrist, Andrew Collett, wuchs mit dem Sound des klassischen Songwriting auf. Die Beatles, Billy Joel, Simon and Garfunkel und viele andere beeinflussten seine musikalische Entwicklung, lange bevor er sein erstes Instrument in Händen hielt. Danach sammelte er erste Erfahrungen an Keyboards, Trompete und Kontrabass, bevor er schließlich sein Instrument fand - die Gitarre. Nach einigen Experimenten in der Trash Metal und Instrumental-Rock-Szene studierte er von 1993-1997 Gitarre am 'Birmingham Conservatoire' (UK) unter Fred Baker. Ergänzend dazu absolvierte er verschiedene Workshops bei herrausragenden Musikern, wie beispielsweise Vinnie Moore, Michael Lee Firkins, Jerry Donahue, Phil Miller und anderen.

Im Jahr 2000 zieht Andrew Collett nach Österreich, um vorwiegend in Pop-, Blues- und Rock-Bands tätig zu sein. Seine Zusammenarbeit reicht dabei von Dezi Schreier, Hans Zinkl, Dietmar Baumgartner und Steve Tromans, über Mitch Perrins, Mike Green, Eva Feimer und Thomas Palme, bis zu Andreas Pirringer, Tom Hill, Mike Green oder Steve Sheriff. Während dieser Zeit beginnt er außerdem vermehrt eigene Songs zu schreiben und diese auch gesanglich zu interpretieren. 2013 erscheint schließlich das Debut-Album 'Wiskey Tree' mit einer Kollektion von Songs, die der Gitarrist, Sänger und Komponist über die vorangegangenen Jahre geschrieben hat.

Seit 2014 unterrichtet Andrew Collett am VMI-Vienna Music Institute und ist darüber hinaus seit 2016 auch im Management-Bereich des VMI tätig. In der zuletzt genannten Funktion arbeitet er eng mit den verschiedenen Abteilungen und Studiengangsleitungen des VMI zusammen und betreut Studierende vorrangig in administrativer Hinsicht.

Music is a conversation. Sometimes you speak more, sometimes less. As long as we are constantly listening, we will always make worthwhile contributions - fulfilling both musician and autience alike. (Andrew Collett)

 

 

 

 

Vilkka Wahl (Gitarre)

Der aus Finnland stammende Gitarrist, Komponist und Pädagoge Vilkka Wahl hat sein Masterstudium in Jazz Gitarre an der Kunstuniversität Graz abgeschlossen und veröffentlichte 2017 sein erstes Album 'Nebula' als Band-Leader und Komponist mit seinem Quintett. Studium unter Guido Jeszenzsky und Teemu Viinikainen sowie Master Classes mit Peter Bernstein, John Abercrombie, Wolfgang Muthspiel, Bob Brookmeyer, Jerry Bergonzi, Jeff Ballard, Adam Nussbaum und Fred Hurst. Seine musikalische Zusammenarbeit reicht von Jure Pukl, Severi Pyysalo, Karlheinz Miklin, Heinrich von Kalnein, Ain Agan, Manuel Dunkel, Kasperi Sarikoski bis zum Turku Philharmonic Orchestra. Als leidenschaftlicher Musiker mit internationaler Bühnen- und Studioerfahrung wird Vilkka insbesondere für seine ausdrucksvolle Spielweise und raffinierten Improvisationen geschätzt.

Als Pädagoge basieren seine Unterrichtskonzepte einerseits auf traditionellen Lehrmaterialien, andererseits liegt die Konzentration seines Unterrichts in der Autonomie und Selbstreflexion der Studierenden. Dadurch schafft er es, eine ideale Verbindung aus Tradition und Innovation hervorzubringen, die Studierende zur künstlerischen Entfaltung ermutigt und befähigt.

Um die nötige Motivation in der Aneignung von Lehrinhalten optimal fördern zu können, ist jede(r) Studierende als eigenständig-kreatives Individuum anzusehen. Für mich als Lehrer ist es daher von zentraler Bedeutung, dass ich verstehen und nachvollziehen kann, worin meine SchülerInnen den Sinn ihrer musikalischen Erfahrung sehen. Dadurch können Lehrinhalte besser an die jeweiligen Personen angepasst werden, um ihre Weiterentwicklung zu fördern und ihnen neue Perpektiven zu eröffnen. (Vilkka Wahl)

 

 

 

 

Alexander Lackner (E- und Kontrabass)

Zunächst klassisches Klavierstudium in Wien, dann Studium Jazz- und Klassik Kontrabass am Konservatorium Wien (Dipl. 1992), Boston und Buenos Aires, seit Ende der 80er-Jahre freischaffender Musiker, vornehmlich in Wien.

Zusammenarbeit mit Andy Sheppard, Lew Soloff, Willi Resetarits, Pago Libre, Dave Liebman, Die Eiserne Zeit & Christian Qualtinger, Doretta Carter, Erich Quartett & Wolfgang Muthspiel, Franz Hauzinger, Ko:er, Agnes Heginger, Ofer, Last Cab, Zipflo Weinrich, Heinz von Hermann, Dobrek Bistro, Joe Valentin, Allegre Correa, Yta Moreno, Karl Ratzer, Manhattan Tap, Michael Heltau, Adi Hirschal, Leo Lukas, Volksopern Orchester, Musikverein Orchester, Medellin Quartett, Max Brand Ensemble u.v.a.

Konzerte und CD-Produktionen in USA, China, Italien, Rumänien, Polen, Deutschland, Frankreich, Spanien, Argentinien, Schweiz, Estland, Lettland...

Kompositionsaufträge u.a. für Burgtheater und andere Bühnenproduktionen, Wr. Festwochen, Kultursommer Laxenburg, Rundfunkproduktionen u.ä.m. Alexander Lackner ist seit rund eineinhalb Jahrzehnten am VMI tätig und Leiter der Studienabteilung III und VI - Bass und Streichinstrumente.

Lasst uns über Musik "streiten". (Alexander Lackner)

 

 

 

 

Oliver Steger (E- und Kontrabass)

Oliver Steger, geboren 1968, studierte Jazzkontrabass in Wien und ist seit 1997 als freischaffender Bassist, Komponist und Produzent tätig. 2005 gewann er mit der Nu-Jazz Formation 'Cafe Drechsler' den Amadeus Award. Außerdem ist Oliver Steger Autor (Text und Musik) von mittlerweile fünf Kinderbüchern mit Schwerpunkt Jazz, weiters erschien im Mai 2016 sein Debütroman 'Jazz und Frieden' (Buch und CD).

Zu seinen aktuellen Bandprojekte zählen unter anderem S.O.D.A., Lil Maxine, Zoe, Triotonic, Salah Ammo Quartet oder Cafe Drechsler.

Für improvisierende MusikerInnen, die sich mit Groove auseinandersetzen, ist das Erreichen eines ruhigen Timepulses beim Spiel ein Aha-Erlebnis, das Ohren und Herzen öffnet. Erst dann füllt sich das bisher geübte Material mit Leben und Musikalität. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum verschiedene Solisten besser klingen, wenn sie z.B. von Marc Johnson oder Charlie Haden begleitet werden. Nun, diese Pulsgeschichte ist meiner Meinung nach eine Antwort auf diese Frage: Bass on top! (Oliver Steger)

 

 

 

 

Federico Pérez Hernández (E- und Kontrabass)

Der aus Madrid stammende Bassist, Sänger und Songwriter absolvierte seine musikalische Ausbildung an der 'Universidad Autónoma de Madrid' (1996-2000), am 'Rotterdams Konservatorium' in den Niederlanden (2001-2005) sowie der Hochschule für Musik 'Adolfo Slazar' in Madrid (2009-2011) und arbeitet seit 2005 als professioneller Musikpädagoge und freischaffender Musiker.

Als überaus vielseitiger E- und Kontrabassist, Frontman und Sänger, der mit unzähligen Bands gespielt hat, besticht Federico Pérez Hernández in Pop, Rock und Jazz ebenso wie in Rhythm & Blues, Funk, Latin, Fusion, aber auch Flamenco oder klassischer Musik. Seine konzertanten Reisen führten ihn in zahlreiche Länder, wie z.B. Bolivien, Algerien, Brasilien, Panama, Costa Rica, Jordanien, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland, Österreich, Dänemark, Portugal, Ungarn, Kroatien, die Niederlande, Schweiz oder die Vereinigten Staaten von Amerika.

Neben unzähligen Club-Auftritten musizierte der grandiose Bassist, der zudem über phänomenale gesangliches Qualitäten verfügt, auch auf zahlreichen Festivals, wie z.B. dem 'Festval de Jazz de la Paz' in Bolivien, dem 'Festival Suvremene Glazb' in Kroatien, dem Festival 'Trieste loves Jazz' in Italien, dem 'Gloucester Blues Festival' in England, dem 'Piazza Blues Festival' in der Schweiz, dem 'Jazz á Juan' in Frankreich, dem 'Festival de Blues Roses' in Spanien, dem 'Gevarenvinkel Blues Festival' in Belgien, dem 'Baja City Festival' in Ungarn, dem 'Swingt Festival' in Holland, dem 'Verviers Fiesta City Festival' in Belgien, dem 'Festival de Blues de Bastia' in Italien, dem 'Festival de Músicas de Torreperogil' in Spanien, dem 'Aman International Music Festival' in Jordanien, dem 'Festival de Cazoria' in Spanien oder bei der 'Paul Jones Show' des BBC Radio in Großbitannien.

"Try not! Do. ...or do not. There is no try." (Yoda)

 

 

 

 

Harald Tanschek (Schlagzeug)

Mag. Harald Tanschek studierte an der 'Jazz Universität Graz' (Abschlussjahrgang 1996). Mit einem Berklee Fullscholarship Award ausgestattet, zog er 1997 nach Boston (USA), wo er nach dem Studium am 'Berklee College of Music' als freischaffender Musiker bis 2003 tätig war. Zur Zeit wohnhaft in Wien, arbeitet der viel beschäftigte Schlagzeuger mit Projekten und Künstlern aus Amerika, Europa und Lateinamerika wie Hal Crook, Chico Freeman, Bob Brookmeyer, George Garcone, Phil Woods, Mark Murphy, Sheila Jordan, Clark Terry, Lee Konitz, Doug Johnson, Grace Kelly, Alegre Correa, Jose Ritmo y Cacao, Martin Lubenov Orkestar, Mario Vavti’s RTS, BULLHORNS, Richard Oesterreicher, Joachim Mencel, Janosh Muniak, Ewa Bem, Gisele Jackson, Andy Middelton, Gina Schwarz’s Jazzista, Wolfgang Puschnig und in vielen weiteren verschiedenen Projekten und ist auf mehr als 50 CD’s zu hören.

Preise und Auszeichnungen: Gewinner des europaweiten Stipendium-Wettbewerbs 'Berklee in Germany' 1997, verbunden mit einem vollen Stipendium am 'Berklee College of Music', USA; Gewinner der 'Emanuel und Sofie Fohn-Stipendien-Stiftung' 1997; Gewinner des Stipendiums des Bundeskanzleramtes, Sektion 2 – Kunstangelegenheiten 1997; Gewinner des SKE Komponisten- und Interpretenwettbewerbes 1998; Gewinner des Stipendiums des Bundeskanzleramtes, Sektion 2 – Kunstangelegenheiten 1999;

Mag. Harald Tanschek ist auch ein aktiver Workshopdozent, unter anderem im ISJA Camp in Krakau (PL) und der Sommer-Jazzakademie in Zeillern (NÖ) und wird von den Firmen SONOR, SABIAN und VIC FIRTH gesponsert. Am VMI-Vienna Music Institute ist er seit vielen Jahren für die Studienabteilung VII/Schlaginstrumente, deren Leitung er inne hat, zuständig.

 

 

 

 

Jörg Mikula (Schlagzeug und Percussion)

Jörg Mikula studierte Schlagzeug an der 'Kunstuniversität Graz' (Abschluss 2001 mit Auszeichnung) sowie am 'Berklee College of Music' in Boston (Abschluss 1999 magna cum laude). Zu seinen wichtigsten Lehrern zählten Jamey Haddad, Ian Froman, Alex Deutsch, Dave DiCenso, Kenwood Dennard und Hal Crook. Weitere Studienreisen führten ihn nach Uganda und Marokko, denen er wichtige musikalische Schlüsselerlebnisse verdankt.

Als ein sehr flexibler und unvoreingenommener Musiker ist Jörg Mikula in stilistisch sehr unterschiedlichen Bereichen aktiv. Sei es Musik aus dem Balkan und dem Nahen Osten mit dem Sandy Lopicic Orkestar, Özlem Bulut, Mahan Mirarab, Daniel Zamir, Sakina, Modern Jazz mit Tord Gustavsen, Selen Gulun, Ulrich Drechsler, Jose Saluzzi oder Grooves für Pop-acts wie Marque, Effi, Gugabriel, Lakoki oder Mika Vember.

Zur Zeit liegt seine Hauptaufmerksamkeit bei der Band 'Donauwellenreiter', die in der ungewöhnlichen Besetzung Geige/Stimme, Cello, Klavier und Schlagzeug musikalisch neue Wege beschreitet.

2013 veröffentlichte er die Cd "Drumsongs" (Uni Records) mit neun Kompositionen für Solo-Schlagzeug. Seine Aktivitäten als Sideman sind auf über 50 CDs dokumentiert. Am Percussionsektor spezialisierte er sich auf die persische Tombak und verschiedene Arten von Frame Drums.

Jörg Mikula unterrichtet seit 2003 am VMI-Vienna Music Institute und ist für die Bereiche 'Zentrales künstlerisches Hauptfach' der Fachrichtung Schlagzeug und Percussion sowie 'Ensemble/Live Performance' zuständig.

Während meiner Studienzeit hatte ich das Glück von sehr unterschiedlichen Lehrern unterrichtet zu werden. Einige waren sehr strukturiert mit konkreten Übe-Material für Technik/Stilistik/Improvisation, andere arbeiteten eher mit freieren, konzeptuellen Methoden um meinen musikalischen Horizont zu erweitern. Ich versuche in meinem Unterricht das Beste aus beiden Welten zu vereinen, um meinen Schülern zu helfen, als Schlagzeuger, aber auch als Musiker, zu wachsen. (Jörg Mikula)

 

 

 

 

 

Dusan Novakov (Schlagzeug)

Dusan Novakov, geboren 1970 in Pancevo/Serbien, absolvierte zwischen 1986 und 1988 das internationale Jazz Seminar in Groznjan unter der Leitung von Reggie Workman. Im darauffolgenden Jahr übersiedelte der Schlagzeuger nach Österreich, um an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst' in Graz zu studieren. Nach seinem Abschluss im Jahr 1998 zog Dusan Novakov in die Niederlande, um an der 'University of Arts in Rotterdam' Percussion zu studieren.

Zusammenarbeit mit Mark Murphy, Oliver Lakee, George Cables, John Marshall, Dick Oatts, Don Menza, Kirk Lightsey, Michelle Hendricks, Toninho Horta, Dusko Gojkovic, Valery Ponomarev, Andi Bey, Bread Lealy, Karl Ratzer, Timna Brauer und Elias Meiri Ensemble, Fernando Correa, Fritz Pauer, Big Band Graz, Frank Lacy, Georgy Porter, Paul Zauner, Andy Middleton u.a. Dusan Novakov ist Gründungsmitglied des Trios 'Triple Ace' mit Uli Langthaler (Bass) und Oliver Kent (Klavier).

Seit 1991 konzertiert Dusan Novakov auf internationalen Jazz Festivals und tritt mit herausragenden Ensembles auf. Bisherige Konzertreisen führten den viel beschäftigten Schlagzeuger, neben zahlreichen Konzerten in Österreich und Deutschland unter anderem in die USA, China, Südafrika, Israel, Italien, Frankreich, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Ungarn, Estland, Polen oder die Niederlande.

Als Hauptfachlehrer für Schlagzeug und Percussion unterrichtet Dusan Novakov seit 2005 am VMI-Vienna Music Institute.

 

 

 

 

Michael Prowaznik (Schlagzeug)

1976 in Wien geboren, studierte er während er das Musikgymnasium besuchte bei Christian Mühlbacher und schloss, ein Jahr nach der Reifeprüfung, das Diplomstudium mit Auszeichnung ab. Es folgte ein 10 wöchiges Studium am 'Drummers Collective New York' bei Zach Danziger, Bobby Sanabria, Duduka Da Fonseca und Kim Plainfield. 1997 erhielt er ein Stipendium vom 'Berklee College of Music' in Boston sowie von der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes und trat 1998 sein Bachelorstudium in Boston an.

Zu seinen wichtigsten Drumset und Percussion Lehrern zählten: John Hazzilla (lernte bei Joe Morello), Ian Froman (Michael Brecker,George Garzone, Dave Liebman etc.), Mike Mangini (DreamTheatre, Steve Vai etc.) und Jamey Haddad (Paul Simon,Joe Lovano etc.) Als Drummer des renommierten Berklee Concert Jazz Orchestras unter der Leitung von Greg Hopkins (Buddy Rich Bigband) und verschiedenen Small Group Ensembles unter der Leitung von Hal Crook („How to Improvise“ uva.) sammelte er wichtige Ensebmle Erfahrungen. Vor dem Abschluss des Studiums 2001 (Magna Cum Laude) traf er den afrikanischen Gitarristen Lionel Loueke und den Südafrikanischen Bassisten Gary Levitt. Mit ihnen tourte er durch Afrika und spielte Konzerte in Boston und New York. 2000 wurde Michael mit dem „Vic Firth Award for Oustanding Musicianship“ ausgezeichnet.

Zurück in Wien sorgte er mit dem Jazzwerkstatt Workshop Ensemble, dem Quartett FuzzNoir, den Nebenzimmer Sessions und zahlreichen anderen Kollaborationen für Aufsehen. Zur Zeit swingt er mit den Su'Sis bedient die Second Line Marschtrommel beim Sugar Daisy's Hot Club, grooved mit dem Jazz/HipHop Quintett Sketches in Duality und arbeitet mit den Ausnahme Musikern und Komponisten Georg Vogel und Raphael Preuschl am dritten Album des Trios Flower.

Michael hat mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung als Lehrer und Dozent. Viele seiner ehemaligen Studenten  haben sich in der nationalen wie internationalen Musikszene etabliert. Zu ihnen zählen: Lukas König (Malcolm Braff, König Leopold, Koenig), Alex Pohn (Hubert von Goisern, Julian Le Play, uva.), Markus Perner (Thees Uhlmann, Garish), Sixtus Preiss (Drummer, Producer, Affine Records), Johannes Wakolbinger (Komponist und Drummer bei Month of Sundays), Konstantin Kräutler (Berklee Stipendiat und Drummer der Umbria Jazz International Group) 

Durch gezieltes Isolieren musikalischer wie technischer Aspekte kann man seine Ziele frustrationsfrei und ohne unnötige Umwege erreichen. Ich selbst übe und lerne auch heute noch täglich dazu. Neben meinem eigenen Erfahrungsschatz und den Strategien die ich über die Jahre entwickelt habe, lasse ich auch die  Konzepte und Weisheiten der hervorragenden Musiker bei denen ich studiert und mit denen ich gespielt habe in meinen Unterricht einfließen. (Michael Prowaznik)

 

 

 

 

Wolfgang Reisinger (Schlagzeug)

Wolfgang Reisinger zählt zu den herausragendsten und international anerkanntesten Jazz-Schlagzeugern Österreichs. Seine eigenständige und markante Spielweise in Verbindung mit einem überaus breiten musikalischen Spektrum brachte innerhalb einer 30-jährigen musikalischen Karriere zahlreiche Kollaborationen und Projekte mit internationalen MusikerInnen hervor:

Zusammenarbeit mit Dave Liebman, John Abercrombie, Marc Ducret, Harry Pepl, Wolfgang Puschnig, Steve Lacy, Matthew Garrison, Michel Godard, Jean Paul Celia, Wolfgang Mitterer, Franz Hautzinger, Andy Middleton, John Schröder, Linda Sharrock, Andy Manndorff, Pjotr Wojtaschek, Sergey Volkov, Franz Koglmann, Oskar Eichinger, Philip Jack, Thomas Kaufmann, Karl Ritter, Peter Herbert, Klaus Dickbauer, Roscoe Mitchel, Martin Siewert, Enrico Rava, Evan Parker, Herb Robertson, Peter Kowald, Kazue Sawai, Armand Angster, Francoise Kubler, Dominique Pifarely, Ives Robert, Phillipe DeSchepper, Augusti Fernandez, Thomas Pernes, Vienna Art Orchestra, Mike Richmond, Hans Koller, Herbert Joos, Uli Scherer, Froncoise Couturier, Joachim Kühn u. a.

So wie er berühren nicht viele. (...) Dieser Musiker ist schlicht zu agil und wechselt seine Klangfarben zu oft, als dass man ihm ein Etikett anheften könnte. (...) Hier ist einer Weltklasse ohne es hinauszuposaunen oder gar damit hausieren zu gehen. (Ö1)

 

 

 

 

Michael Tiefenbacher (Klavier & Keyboards)

Geboren am 1982 in Zams, Tirol, Jazzklavierstudium am Tiroler Landeskonservatorium, Jazzklavierstudium am Gustav-Mahler-Konservatorium in Wien bei Paul Urbanek, Masterclasses bei Jacky Terrasson, Rob McConnel, Bobby McFerrin und Lee Harper. Seit 2009 Dozent für Klavier und Ensemble/Live Performance sowie Musiktheoretische Praxis, seit 2014 Abteilungsleiter für Tasteninstrumente am VMI-Vienna Music Institute.

Zusammenarbeit mit Billy Cobham, Jeff Richman, Joel Taylor, Wolfgang Puschnig, Ulrich Drechsler, Lorenz Raab, Zipflo Weinrich, Gerd Hermann Ortler (GHO Orchestra), Wolfgang Mitterer Herbert Pirker, Matthias Pichler, Andreas Pichler, Florian Bramböck, Herwig Gradischnig, Sebastian Gille, Stephen Menotti, Paul Hübner, Merke Kazokoglu, Peter Rom, Clemens Salesny, Lukas König, Nicolas Letman-Burtinovic, Flip Philipp, JazzWerstatt Wien, Studio Dan u. a.

Aktivitäten 2015/16:

- Konzertaktivität mit der Band 'Cafe Drechsler'

- Konzertaktivität mit dem 'Ulrich Drechsler Trio'

- Konzertaktivität mit dem 'Sugar Daisy´s Hot Club'

- Oper 'Schneewittchen' von Wolfgang Mitterer

- Europatour mit der Band 'Studio Dan'

- Diverse Tonträger- und Rundfunkaufzeichnungen u.a. mit 'Studio Dan', Barry Good', Duo Mayr/Tiefenbacher, Wolfgang Mitterer...

Presse:

- Michael Tiefenbacher, ein Ausnahme-Pianist aus Tirol. Ein Name, den man sich merken sollte. (Andreas Felber, Ö1)

- Very beautiful sound. Very creative. (Shai Maestro - Pianist des Avishai Cohen Trios)

- I think he´s the only kexboardist to ever do a whole chorus of 5's in 8th note groupings in 7/8 and keep it together! Thats´s some drummer shit! (Joel Taylor - drums bei Scott Henderson, Frank Gambale, Robben Ford...)

Mir ist es sehr wichtig, einen intuitiven Zugang zur Musik zu vermitteln. Das bedeutet, sein Instrument gut zu kennen und zu beherrschen, das Gehör so gut als möglich zu entwickeln und die musikalische Vorstellungskraft weiterzubilden. (Michael Tiefenbacher)

 

 

 

 

Martin Wöss (Klavier & Keyboards)

Jazz-Klavierstudium an der Kunstuniversität Graz (Förderungspreis); Arbeitsstipendium des Bundesministerium; lebte von 1998-2000 in London, seit 2002 als freier Musiker, Komponist, Arrangeur, Produzent und Musikpädagoge in Wien.

Zusammenarbeit mit Count Basic, Marianne Mendt Musikwerkstatt, Harri Stojka, Monika Ballwein, Maya Hakvoort, Rounder Girls, Tini Kainrath, Marc Murphy, Agnes Heginger, Rens Newland, Hans Salomon, Richard Österreicher, Oskar Klein, Karlheinz Miklin Quartett, Art Farmer, Ostinato u. a.

Aktuelle Projekte: Jazzodrom, Monika Ballwein celebrates the Beatles (MD, arrangement)

Technische Präzision am Instrument und ein umfangreiches harmonisches Wissen öffnet alle Türen. Let´s start opening doors. (Martin Wöss)

 

 

 

 

 

Wolfgang Seligo (Klavier & Keyboards)

Klavierstudium in Wien. Internationale Konzerttätigkeit als Solist sowie in verschiedenen Ensembles (Russland, China, Italien, Marokko, Ungarn, Polen, Türkei, Ukraine, wie auch verschiedenen Städten der USA, wie beispielsweise Chicago, St. Louis, Washington etc.). Medienkomponist für Radio, TV und Kino, Tätigkeit als Produzent und Komponist für verschiedene Plattenfirmen.

Ab Anfang der 90er-Jahre musikalische Zusamenarbeit mit verschiedenen Ensembles der Wiener Musikszene, wie auch mit dem mitbegründeten Ethno-Projekt 'Ziryab' um Dhafer Yousseff (Extraplatte), welches in Deutschland und Österreich konzertierte. Auftragskomponist und Co-Produzent für mehrere regionale Musikprojekte (Spray/Ariola, BMG, EMI) und Werbemusik. Ab ca. 2000 wechselte Seligo seinen bisherigen musikalischen Kurs und rückte sein eigenes Instrument, das Klavier, dabei mehr in den Vordergrund. Er begann Jazz, Rock und improvisierte Musik mit Elementen aus der Klassik zu verbinden und tourte mit dieser Musik sowohl durch Europa und Asien als auch Afrika und die USA. Es folgten verschiedene Musikveröffentlichungen und der Solo-Klavier-Band 'Alternative Jazz Piano for Classical & Jazz Pianists'. Mit seinem aktuellen Trio, dem Heimo Wiederhofer (Drums) und Peter Strutzenberger (Bass) angehören, konzertiert er seit 2014.

Seit 2008 ist Wolfgang Seligo am VMI-Vienna Music Institute tätig und für die Bereiche 'Zentrales künstlerisches Hauptfach' sowie das Ergänzungsfach 'Klavierpraktikum' zuständig.

Ein solides Fundament kann die Suche nach dem individuellen Stil erleichtern. (Wolfgang Seligo)

 

 

 

 

Lukas Kletzander (Klavier & Keyboards)

Der österreichische Pianist, Komponist und Musikpädagoge Lukas Kletzander wurde 1987 in Salzburg geboren. Von 2006 bis 2014 studierte er an der 'Anton-Bruckner-Privatuniversität' in Linz (bei Christoph Cech, Andreas Schreiber, Dejan Pecenko und Martin Stepanik), wo er ein pädagogisches Bachelor- und ein künstlerisches Masterstudium absolvierte. Zudem erhielt er Unterricht bei John Taylor und Fred Hersch und nahm an zahlreichen Workshops (Huw Warren, Malcolm Braff, Richie Beirach uvm.) teil.

Bereits zu Studienzeiten gründet Lukas Kletzander das Quartett 'Peter, Lois & Lukes' (mit Peter Traunmüller und Alois Eberl) und beginnt vermehrt zu komponieren. Das Quartett bleibt einige Jahre bestehen, konzertiert mit Gästen wie Tim Collins oder Harry Sokal und veröffentlicht 2011 Kletzanders Debut-Album 'What Really Happens I A Molehill'. 2012 übersiedelt er nach Wien, veranstaltet Doppelkonzerte mit seinem ehemaligen Lehrer John Taylor und beginnt für das neu gegründete Oktett 'Lukas Kletzander Trio & Horns' zu komponieren. Seit 2013 ist er als Dozent am VMI-Vienna Music Institute tätig. 2016 spielt Lukas Kletzander gemeinsam mit den Musikerkollegen Martin Reiter und Martin Gasselsberger 'Musik für drei Klaviere' am 'Salzburger Pianofestival' und arbeitet mit dem Quintett 'Sharp Five' (mit Joschi Öttl, Chris Kronreif, Gernot Haslauer und Robert Kainar) an einem Album, das im Frühjahr 2017 erscheinen wird.

Es geht immer um Spannung und Entspannung - in der Musik, wie auch im Leben Um kreativ und interaktiv musizieren zu können, lege ich viel Wert auf ein ausgeprägtes harmonisches Verständnis und musikgeschultes Gehör. (Lukas Kletzander)

 

 

 

 

Diego Collatti (Klavier)

Der aus Argentinien stammende Komponist und Pianist Diego Marcello Collatti studierte Komposition an der 'Universidad Nacional de Rosario' in Santa Fe und Buenos Aires sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Darüber hinaus ist Diego Marcello Collatti ein virtuoser Pianist und Spezialist auf dem Gebiet der Tango-Musik.

Diego Collatti erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge für namhafte Festivals und Ensembles, unter anderem für die Wiener Festwochen und das Festival Grafenegg. Er besitzt langjährige pädagogische Erfahrung in den Bereichen Klavierunterricht und Kompositionsunterricht und leitet regelmäßig Kompositionsworkshops. Verschiedenste CD-Einspielungen, Rundfunkaufnahmen eigener Werke und Bearbeitungen sowie zahlreiche Veröffentlichungen von Lehrbüchern und Notationen für die renommierte Universal Edition dokumentieren sein bisheriges Schaffen. Laufend ergänzt wird dieses durch eine rege Konzerttätigkeit mit verschiedenen Formationen im In- und Ausland.

Während meiner Kindheit in Argentinien war für mich der Tango wie das Betrachten eines Bildes. Ob Tango aus dem Radio schallte, oder meine Großmutter in vor sich her summte - Tango lag in der Luft. Natürlich wurde im Radio nicht ausschließlich Tango gespielt, vielmehr war es - so wie heute auch - eine Mischung der verschiedenen Stilrichtungen, an die wir gewöhnt waren. Dennoch hat mich diese unbewusste Präsenz des Tango stark geprägt. Tango war einfach da und ist unbewusst und deswegen umso stärker zu einem Teil von mir geworden, den ich erst viel später zu reflektieren begann. (Diego Marcello Collatti)

 

 

 

 

Paul Dangl (Violine)

2004/05 einjähriger Studien-Aufenthalt in Schottland (Glasgow Fiddle School) sowie 2006-2010 Studium der Jazz-Geige am Landeskonservatorium Klagenfurt. Nominiert für die All-Star Band zur Eröffnung des Umbria Jazz Winter Festivals 2010 innerhalb der Berklee-Summer School in Perugia.

Paul Dangl leitet gemeinsam mit Clemens Salesny die Jazzband 'Travel Image' ('The Early Music of Joe Zawinul') sowie eine eigene internationale Folk-Band namens 'Black Market Tune', welche den 'Austrian World Music Advancement Award 2014' gewann und mittlerweile zwei ausgedehnte Konzerttourneen in Australien absolvierte. 2014 wurde Paul Dangl mit dem Impro-Streichquartett 'Violet Spin' für das renommierte '12-Points Festival' ausgewählt. Im Jahr 2016 fungierte der Geiger als Mitbegründer des 8-köpfigen 'Vienna World Music Orchestra'.

Zusammenarbeit des 'Railroad-Projects' (Paul Dangl, Christian Bakanic, Roman Britschgi, Jörg Mikula) mit dem israelischen Jazz-Saxophonisten Daniel Zamir. Musiker und Komponist im Bereich Folk, World Music und Jazz, experimenteller Geiger im 'Burgtheater Wien'.

Viele meiner StudentInnen bringen eine klassische Ausbildung von der Hochschule oder Musikschule mit und sind in vielen technischen Bereichen schon sehr weit. Durch Übungen, vor allem mit dem Bogenarm, vermittle ich Konzepte, um die Rhythmik und Phrasierung des Geigenspiels zu stärken. Das Singen der Phrasen ohne Instrument ist dabei wesentlicher Bestandteil meines Unterrichts, ebenso wie das Transkribieren von Tonaufnahmen, vor allem von Trompetern und Saxophonisten: Denn der Bogenstrich des Streichers entspricht dem Atem eines Bläsers. (Paul Dangl)

 

 

 

 

Clemens Salesny (Saxophone und Klarinette)

Geb. 1980 in Niederösterreich, Studium an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst' in Wien. 2001, 2006 und 2009 Hans Koller Preis, 2013 Harry Pepl Preis. 2004 Mitbegründer der 'JazzWerkstatt Wien', seit 2009 als Dozent für Saxophon und Ensemble/Live Performance am VMI-Vienna Music Institute tätig, verschiedene Workshops (Jazzseminar Schönbach, Musikforum Viktring).

Internationale Konzerttätigkeit und Zusammenarbeit u.a. mit Harry Pepl, Bumi Fian, Herbert Joos, Steven Bernstein, Eddie Henderson, Joe Zawinul, Michael Mantler, Kirk Lightsey, Jerry Gonzalez, Oliver Lake, Sunny Murray, Uri Caine, Elliott Sharp, Max Nagl, Wolfgang Reisinger, Andy Manndorff, Thomas Gansch, Georg Breinschmid, Peter Herbert, Wolfgang Mitterer, Franz Hautzinger, Armin Pokorn, Michel Godard, Jean-Paul Bourelly, Denis Colin.

(...) Sein charakteristischer Sound, seine energetische Virtuosität auf all seinen Instrumenten und seine stilistische Vielfalt als Front- und Sideman, bestechen schon früh und bis heute anhaltend seine Zuhörer (...) - Jurybegründung Hans Koller Preis.

Tonträger (Auszug): Harry Pepl & Salesny/Bayer/Frosch/Heginger, Salesny/Schabata/Preuschl/Joos 'Live', Clemens Salesny Electric Band 'Live At JazzWerkstatt', Salesny/Schabata/Preuschl + Herbert Joos, Clemens Salesny/Clemens Wenger 'Die wilden Jahre', Clemens Salesny/Bumi Fian Quintett 'Always Blue', Die Strottern & JazzWerkstatt Wien 'Wo fangts an', Synesthetic Octet 'Rastlos', Michael Mantler 'The Jazz Composer´s Orchestra Update', Max Nagl Ensemble 'Live At Porgy & Bess Vienna', Studio Dan 'Dekadenz'.

Im Hauptfachunterricht setzen wir uns, neben der Arbeit an Sound, Ansatz und Technik, mit verschiedenen Aspekten der Improvisation (Changes, free, modal usw.) und (Saxophon-)Stilistiken auseinander. In der Ensemblearbeit liegt der Schwerpunkt auf Improvisation und Interaktion innerhalb eines konventionellen Repertoires und zeitgenössischer Spielkonzepte. (Clemens Salesny)

 

 

 

 

Astrid Wiesinger (Saxophone)

Astrid Wiesinger hat Jazz-Saxophon an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Klaus Dickbauer und Martin Fuss, an der Anton Bruckner Privatuniversität bei Christoph Cech und Peter Herbert sowie and der Hochschule für Musik Luzern studiert.

Sie ist Teil des chamber-jazz Trios "luchs" und des Bass-Saxophon-Duos "DUO 4675", wo sie ihre eigenen Improvisations- und Kompositionsideen sowie performative Konzepte einbringt. Das Debutalbum von luchs "TOTELLI" schaffte es auf Platz 7 des Jazz-Jahrescharts 2017 der Stadtzeitung "Falter".

Daneben findet man Astrid Wiesinger in traditionellen bis experimentellen Jazz-Settings, wie der "Nouvelle Cuisine Big Band" (Christian Mühlbacher/Christoph Cech), dem "Christoph Cech Jazz Orchestra Project", dem "Orjazztra Vienna (Christian Muthspiel) und "echoBOOMER" (Beate Wiesinger). Als Solistin und Studiomusikerin hat sie bei "Yasmo & Die Klangkantine", Vincent Pongracz Synesthetic Octet", Mathias Rüegg/Lia Pale mitgewirkt.

Performance Highlights: Donauinselfest Wien 2019, Popfest 2019, Amadeus Award 2018, Radiokulturhaus Wien, Porgy & Bess, Wien, Musiktheater Linz, Bucknerhaus Linz, Wiener Festwochen 2017, Jazzfestival Saalfelden 2019/2017/2016, 12 points festival 2017 (Danemark), Kick Jazz Festival (Wien), Jazz in the Ruins Festival Gliwice (Poland), Outreach Festival Schwaz u.v.m.

Scholarships/Awards: NASOM-Förderung 2020/21 des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres / START-Stipendium 2018 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur / Kulturförderung des Landes Oberösterreich / Leistungsstipendium der Anton Bruckner Privatuniversität / Marianne Mendt Jazz-Nachwuchsförderung

Press: "(...) Nicht nur, dass die MusikerInnen grandiose Ensemblespieler sind, leuchteten sie gleichfalls als inbrünstige ImprovisatorInnen. Zwei, des jungen Jazzfreundeskreises erhellten diesmal besonders. Die Saxophonistin Astrid Wiesinger, die in ihrem Solo mit größtem Selbstverständnis Regionen zwischen Splitterklängen, stürmischen Glissandi, Extremfarben und sperriger Schlichtheit ausreizte bzw. Saitenwizzard Andreas Erd, der rockimmanente Frickelei überlegt mit Fantasiegesprudel aus dieser Umzäunung hinaus trieb. (...)" Aus einer Konzertkritik von Hannes Schweiger über "CCJOP" - Programm "Metrix" vom 23.09.2018

 

 

 

 

Johannes Probst (Trompete und Flügelhorn)

Geboren 1980 in Linz, Trompeten- und Pädagogikstudium am 'Bruckner Konservatorium' bei Peter Tuscher und Allan Praskin, anschließend Masterstudium Jazztrompete am 'Koninklijk Conservatorium' in Den Haag und am 'Codarts Conservatorium' in Rotterdam bei Ack van Rooyen, Jarmo Hoogendijk, Eric Vloeimans, John Ruocco und Simon Rigter.

Auftritte und Zusammenarbeit mit Doug Hammond, Dwight Adams, Gary Smulyan, Barry Harris, Allan Praskin, Lee Konitz, Ack van Rooyen, Jimmy Halperin, Abraham Burton, Thomas Gansch, Wolfi Rainer, Rein deGraaff Trio, Simon Rigter, Peter Beets, Rose Bartussek Quartett, Dick Lozon, Peter Massink, Matthias Pichler, Together, Jazzmania Big Band, Robert Bachner Big Band, Hot Box Girls, Sugar Daisy's Hot Club.

Der Musikunterricht ist eine Reise, auf die sich Studierende und Lehrende gemeinsam begeben. Meine Rolle ist es, den Studierenden zu helfen, sich auf ihre individuelle Weise musikalisch auszudrücken. Ich glaube, dass in jedem Menschen eine sehr persönliche Musikalität steckt, die sich in einem Prozess ohne starre Unterrichtsmethoden entwickelt. (Johannes Probst)

 

 

 

 

Alois Eberl (Posaune und Akkordeon)

Der Posaunist und Akkordeonist Alois Eberl begann bereits im Kindesalter mit dem Musizieren und intensivierte seine Ausbildung im Alter von 14 Jahren am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck. Schnell wurde er dort zu einem mehrfach ausgezeichneten Preisträger beim regionalen und nationalen Musikwettbewerb 'Prima la musica'. Seine Bachelorstudium in Insbruck und Linz absolvierte er mit Auszeichnung bei herausragenden Musikern und Pädagogen, wie z.B. Christian Radovan, Bob Dotch, Dave Taylor, Dejan Pecenko, Christoph Cech, Doug Hammond, Harry Sokal and others.

Die Konzerttätigkeit des viel beschäftigten Musikers weist zahlreiche nationale und internationale Konzerte und Tourneen mit verschiedensten Band und Ensembles auf. Dazu zählen beispielsweise das Brassband Viera Blech, Jazzorchester Tirol, Nouvelle Cousine, Janus Ensemble, Brass Connection Tirol oder Nonanett unter der musikalischen Leitung von Christoph Cech. Weiters erhielt Alois Eberl Engagements bei den Salzburger Festspielen in der 2013 realisierten Jedermann-Produktion sowie beim Musiktheater Linz. Alois Eberl ist zudem Gründungsmitglied der Formation 'Peter, Lois & Lukes' sowie des Kammerjazzquartetts 'PianoForteBrass'.

Seine musikalische Zusammenarbeit mit herausragenden MusikerInnen und Bands reicht von Florian Bramböck, Christoph Cech, Christian Mühlbacher, Bart van Lier, Robert Bachner und Paul Gulda über Nouvelle Cuisine Bigband, Upper Austrian Jazzorchestra, PianoForte Brass, Viera Blech, Bull Horns bis hin zu Lorenz Raab, Willi Resetarits, Jon Sass oder Dave Liebman.

 

 

 

 

Andy Collett (Songwriting)

Als professioneller Singer-Songwriter mit britischen Wurzeln ist Andy Collett prädestiniert, um sein umfassendes Know-how an Studierende des Studiengangs Songwriting weiterzugeben. Der Lehrplan und die learning outcomes dieses Kreativstudiums umfassen dabei alle wichtigen Bereiche, die für ein professionelles Songwriting von maßgeblicher Bedeutung sind. So werden im Hauptfachunterricht dieses Studiengangs ebenso systematisch wie kontinuierlich folgende Themen behandelt: Lyric Writing, Form & Rhythm, Melody, Harmony, Song Analysis and Criticism, Repertoire und Perfomance.

Aufgewachsen mit dem Sound seines Heimatlandes hat der 1972 in Birmingham geborene Andy Collett das klassische Songwriting von der Pike auf gelernt. So wurde er naturgemäß von den großen britischen Songwritern maßgeblich beeinflusst, bevor er schließlich zu seinem eigenen Sound gefunden hat, der beispielsweise auf dem 2013 erschienenen Album 'Wiskey Tree' zu hören ist. Neben dem Songwriting hat Andy Collett zudem verschiedene Instrumente erlernt, allen voran die Gitarre, welche er auf virtuose Weise zu spielen versteht, aber auch Kontrabass, Keyboards und Trompete standen auf seiner musikalischen Ausbildungsskala. Perfektioniert hat er diese am 'Birmingham Conservatoire', wo er von 1993-97 Musik studierte. Drei Jahre später zog es den charmanten Musiker und Songwriter dann nach Österreich, wo er in verschiedenen Formationen und Genres tätig ist und seit 2014 eine Dozentur am VMI inne hat.

Im Jahr 2000 zieht Andrew Collett nach Österreich, um vorwiegend in Pop-, Blues- und Rock-Bands tätig zu sein. Während dieser Zeit beginnt er außerdem vermehrt eigene Songs zu schreiben und zu singen. 2013 erscheint sein Debut-Album 'Wiskey Tree' mit einer Kollektion von Songs, die der Gitarrist, Sänger und Komponist über die letzten Jahre hinweg geschrieben hat.

Music is a conversation. Sometimes you speak more, sometimes less. As long as we are constantly listening, we will always make worthwhile contributions - fulfilling both musician and autience alike. (Andrew Collett)

 

 

 

 

Kiko Pérez (Songwriting)

Der aus Madrid stammende Bassist, Sänger und Songwriter absolvierte seine musikalische Ausbildung an der 'Universidad Autónoma de Madrid' (1996-2000), am 'Rotterdams Konservatorium' in den Niederlanden (2001-2005) sowie der Hochschule für Musik 'Adolfo Slazar' in Madrid (2009-2011) und arbeitet seit 2005 als professioneller Musikpädagoge und freischaffender Musiker.

Als überaus vielseitiger E- und Kontrabassist, Frontman und Sänger, der mit unzähligen Bands gespielt hat, besticht Kiko Peréz in Pop, Rock und Jazz ebenso wie in Rhythm & Blues, Funk, Latin, Fusion, aber auch Flamenco oder klassischer Musik. Seine konzertanten Reisen führten ihn in zahlreiche Länder, wie z.B. Bolivien, Algerien, Brasilien, Panama, Costa Rica, Jordanien, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland, Österreich, Dänemark, Portugal, Ungarn, Kroatien, die Niederlande, Schweiz oder die Vereinigten Staaten von Amerika.

Neben unzähligen Club-Auftritten musizierte der grandiose Bassist, der zudem über phänomenale gesangliches Qualitäten verfügt, auch auf zahlreichen Festivals, wie z.B. dem 'Festval de Jazz de la Paz' in Bolivien, dem 'Festival Suvremene Glazb' in Kroatien, dem Festival 'Trieste loves Jazz' in Italien, dem 'Gloucester Blues Festival' in England, dem 'Piazza Blues Festival' in der Schweiz, dem 'Jazz á Juan' in Frankreich, dem 'Festival de Blues Roses' in Spanien, dem 'Gevarenvinkel Blues Festival' in Belgien, dem 'Baja City Festival' in Ungarn, dem 'Swingt Festival' in Holland, dem 'Verviers Fiesta City Festival' in Belgien, dem 'Festival de Blues de Bastia' in Italien, dem 'Festival de Músicas de Torreperogil' in Spanien, dem 'Aman International Music Festival' in Jordanien, dem 'Festival de Cazoria' in Spanien oder bei der 'Paul Jones Show' des BBC Radio in Großbitannien.

"Try not! Do. ...or do not. There is no try." (Yoda)

 

 

 

 

Samu Gryllus (Komposition)

Abgeschlossenes Diplomstudium als Jazz-Bassist und Pädagoge an der 'Franz Liszt Musikakademie' in Budapest, Kompositionsstudium und Medienkomposition an der 'Universität für Musik und darstellende Kunst' in Wien, so wie Kompositionsstudium mit Anthony Braxton an der 'Wesleyan University' als Fulbright Stipendiat. Doktoratsstudium an der 'Universität für Theater und Filmkunst' in Budapest (Dissertationsthema: Instrumentales Theater). Zahlreiche  Preise und Auszeichnungen, wie z.B. Theodor-Körner-Preis u.a. Samu Gryllus ist seit 2001 zertifizierter Lehrer für Soundpainting-Zeichensprache, hält regelmäßig Workshops und ist vorwiegend europaweit konzertant tätig.

Komponist von über 40 Theater- und Filmproduktionen in verschiedenen Ländern, Aufführung bei zahlreichen Festivals (Wien Modern, Bartók Festival), Kammeroper-Aufträge von Sophiensaele Berlin, Theater an der Wien, Peter Eötvös Stiftung, Staatsoper Ungarn sowie interaktive Klanginstallationen im Brooklyn Museum of Arts, Ludwig Museum Budapest u.a., Mitglied verschiedener Künstlergruppen und Gesellschaften in Wien.

Komposition wird oft unterrichtet, indem man zeigt, die andere Komponisten arbeiten bzw. arbeiteten. Komponist(in) zu werden, heißt aber auch, kennenzulernen, wie man es selbst macht und machen will. Der Weg zu dieser Erkenntnis ist sehr komplex. Man benötigt dazu Kreativität, Intuition, Selbsteinschätzung und Selbstvertrauen, wie auch technische und handwerkliche Mittel sowie - in jedem Sinne - Mut, Enthusiasmus und Toleranz. Als Lehrer möchte ich dabei behilflich sein, diesen Weg auf praktische und pragmatische Weise zu finden. (Samu Gryllus)

 

 

 

 

Diego Marcello Collatti (Komposition)

Der aus Argentinien stammende Komponist und Pianist Diego Marcello Collatti studierte Komposition an der 'Universidad Nacional de Rosario' in Santa Fe und Buenos Aires sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Darüber hinaus ist Diego Marcello Collatti ein virtuoser Pianist und Spezialist auf dem Gebiet der Tango-Musik.

Diego Collatti erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge für namhafte Festivals und Ensembles, unter anderem für die Wiener Festwochen und das Festival Grafenegg. Er besitzt langjährige pädagogische Erfahrung in den Bereichen Klavierunterricht und Kompositionsunterricht und leitet regelmäßig Kompositionsworkshops. Verschiedenste CD-Einspielungen, Rundfunkaufnahmen eigener Werke und Bearbeitungen sowie zahlreiche Veröffentlichungen von Lehrbüchern und Notationen für die renommierte Universal Edition dokumentieren sein bisheriges Schaffen. Laufend ergänzt wird dieses durch eine rege Konzerttätigkeit mit verschiedenen Formationen im In- und Ausland.

Während meiner Kindheit in Argentinien war für mich der Tango wie das Betrachten eines Bildes. Ob Tango aus dem Radio schallte, oder meine Großmutter in vor sich her summte - Tango lag in der Luft. Natürlich wurde im Radio nicht ausschließlich Tango gespielt, vielmehr war es - so wie heute auch - eine Mischung der verschiedenen Stilrichtungen, an die wir gewöhnt waren. Dennoch hat mich diese unbewusste Präsenz des Tango stark geprägt. Tango war einfach da und ist unbewusst und deswegen umso stärker zu einem Teil von mir geworden, den ich erst viel später zu reflektieren begann. (Diego Marcello Collatti)

 

 

 

 

Adam McCartney (Komposition und Klavier)

Adam McCartney wurde 1987 in Limerick, Irland geboren, studierte zuerst in Cork (Irland) und anschließend an der Kunstuniversität in Graz, wo er sein Koompositionsstudium mit ausgezeichnetem Erfolg absolvierte, bevor nach Wien übersiedelte. Es folgten verschiedene Produktionen mit diversen MusikerInnen, KünstlerInnen und BühnenbildnerInnen sowie Aufführungen seiner Kompositionen in verschiedenen europäischen Ländern und den USA.

Für Adam McCartney stellt die Kompositionsarbeit eine Beschäftigung dar, die insbesondere mit der Beobachtung von Klängen und deren Zusammenhängen zu tun hat. So ist für ihn der Klang nicht nur das individuell rezipierte Ergebnis eines physikalischen Prozesses, sondern immer auch eine Schnittstelle zu einem breiteren Kontext abstrakter Erfahrung. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei vor allem die Nachvollziehbarkeit der Musik, die den Erfahrungshorizont zwar erheblich erweitern kann, aber niemals intellektuelle Gymnastik sein darf.

Gewisse musikalische Elemente erscheinen als geschichtliche Gegenstände. In der Tat können sie eine Resonanz in zeitgenössischen Ohren verursachen, die die Grenzen der zeitlichen und körperlichen Erfahrung überschreiten. (Adam McCartney)

 

 

 

 

Daniel Kohlmeigner (Elektronische Musik und Sound Design)

Daniel Kohlmeigner ist der erste und einzige Österreicher in einer elitären Gruppe von Ableton Certified Trainers und Spezialist für Elektronische Musik und Sound Design. Als Musiker konzertierte in zahlreichen Ländern, wie z.B. Japan, Russland, England, Frankreich oder Deutschland. Überregionale Bekanntheit erlangte der vielseitige Produzent gemeinsam mit seinem kongenialen Band-Kollegen Gregor Ladenhauf. Unter dem Namen 'Ogris Debris' veröffentlichte das Elektronik-Duo 2010 den Song 'Miezekatze', der nicht nur in der heimischen Clubszene rasch Kultstatus erreichte, sondern auch vom britischen Sender BBC gespielt und international bekannt gemacht wurde. 2010 und 2017 wurde die Band schließlich für den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie Best Electronic/Dance nominiert, war mehr als zehn Mal in den Top Ten der FM4 Charts, wurde weltweit für ihre herausragenden Musikvideos ausgezeichnet und veröffentlichte ihre Musik bei Universal Music (DE), Deutsche Grammophon (DE), Affine Records (AT), Compost Records (DE), Nervous Records (US), Brownswood Recordings (UK) und KitsunÈ (F). Regelmässiges Airplay und Charts-Platzierungen gab es unter anderem in Großbritannien, Neuseeland, Australien, Spanien, Portugal, Schweiz und Deutschland.

Neben den musikalischen Tätigkeiten wurde das Unterrichten in den letzten Jahren zu einer seiner neuen Leidenschaften und so unterrichtete er am Institut für Popularmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt. Mit der Entwicklung des neuen Studiengangs "Elektronische Musik & Sound Design" manifestiert sich seine Vorstellung einer zeigemäßen Ausbildung einer noch jungen und sich stetig wandelnden Kunst und Kultur.

 

 

 

 

Conrad Schrenk (Musikproduktion)

Als Studiengangsleiter für Musikproduktion gibt der erfahrene und international renommierte Musikschaffende, Conrad Schrenk, sein außerordentliches Know-how an Studierende weiter und stellt dabei die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Anwendungen in den Fokus verschiedener Lehrveranstaltungen. Dabei wird unter anderem auch darauf Bedacht gelegt, dass sich die im Zuge der technlischen Entwicklung insbesondere auch die Aufnahmetechniken und Möglichkeiten zur professionellen Musikproduktion stark verändert haben.

Conrad Schrenk ist als aktiver Musiker, Komponist, Arrangeur und Produzent tätig, konzertierte in zahlreichen Ländern, von Indonesien bis Amerika, und arbeitete im Laufe seiner bisherigen Karriere mit vielen herausragenden MusikerInnen und Bands zusammen. Dazu zählen beispielsweise Al Jarreau, Lionel Richie, Romanes, Nouvelle Cousine, Hallucination Company, Save the Robots, Lew Soloff, L´ame Immortelle, Napoleon "Murphy" Brock, Russkaja, Stahlhammer, Go4it, Wr. Symphoniker, Niederösterreichische Tonkünstler, RSO Wien, John Wetton, Hakim Ludin,Wolfgang Ambros, Georg Danzer, STS, Wilfried, Klaus Eberhartinger, Thomas Lang oder Falco.

Von 'Realityspeaks' wurde Conrad Schrenk im Jahr 2017 unter die weltweit 100 besten Fusion-Gitarristen gewählt. Zu hören ist seine virtuose Gitarrentechniken unter anderem auch auf dem 2014 mit einem Grammy ausgezeichneten Album 'Normas'. Einige Jahre zuvor erregte bereits seine Zusammenarbeit mit dem in Kalifornien lebenden Ausnahme-Schlagzeuger Thomas Lang beim 'Save the robots' internationales Aufsehen. Ende 2012 erschien dann das lang erwartete Nachfolge-Album 'Yumaflex', das eine beachtliche stilistische Vielfalt aufweist, die von Rock, Metal und Fusion über geschickt eingesetzte Jazzelemente bis zu fernöstlichen Musiziertraditionen reicht.

Als Lehrender arbeitet Conrad Schrenk seit rund eineinhalb Jahrzehnten am VMI und ist als Studiengangsleiter für Musikproduktion maßgeblich in die zeitgemäße Weiterentwicklung des Institutes involviert.

Zentraler Punkt meines Unterrichtskonzeptes ist es, die Studierenden über handwerkliche Gewandtheit und Reflexion ihres eigenen musikalischen Erlebens in Bezug zur restlichen musikalischen Welt ideenreich zu künstlerischer Selbstständigkeit zu führen. Die Studierenden und ihre Leistungen verdienen im Unterricht uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Das erhöht die Wachsamkeit dem eigenen Tun und Handeln gegenüber und gibt den Studierenden die Möglichkeit, durch gesteigerte Selbstbeobachtung sich selbst - und vielleicht später dann anderen - ein guter Lehrer zu sein. Ein ehrlich positives, von persönlicher Wertschätzung getragenes Lehrer/Schülerverhältnis sehe ich als Grundlage für die Entfaltung aller Fähigkeiten und Talente. (Conrad Schrenk)

 

 

 

 

Joerg Mayr (Musikproduktion)

Joerg Mayr ist seit seit 1990 als Mixer, Producer und Sound Engineer für Studio & Live aktiv. Seine Karriere startete er, wie es damals ueblich war, als Assistent in lokalen Tonstudios und entwickelte schnell und stetig eine selbstständigen und internationale Tätigkeit in diesen Bereichen, in denen er inzwischen auf mehr als 25 Jahre Berufserfahrung aufweist.

Selected Releases:

Albums:
F.A.T (Alex Machacek´s Fabulous Austrian Trio): "Living The Dream”, “#awesome”
Keno: "Paradajz Lost"
Balloon Pilot: “Eleven Crooked Things”
Creme Fresh: “Organisiertes Zerbrechen”
Moop Mama: “Deine Mutter”, “Das Rote Album"
Alex Machacek: “[SIC]”, “Improvision”
Bozzio/Preinfalk/Machacek: “Delete and Roll”
Sumitra: “Indian Girl”
Monofuse: "Untamed"
Gerd Baumann: “Beste Gegend/Beste Zeit” OST, ”Raeuber Kneissl” OST, ”Die
Perlmutterfarbe”OST, “Sommer in Orange”OST, “Sommer der Gaukler”OST
Domberts Urban Jazz: “16/8”
Konstantin Wecker: “Am Flussufer” , “Vaterland”
Michael Langer: “Crossing Over” , “Copy & Merge”, “Guitar & Passion”
Unsere Lieblinge: “Nacht"
Night of Jazz Guitars: featuring Larry Coryell
Harry Sokal: “Full Circle”
Stahlhammer: “Feind hoert mit”
Count Basic: “Moving in the right direction”
Stephan Maass: “Time Out”
Claudia Koreck: “Barfuss um die Welt’”
Bananafishbones: “Wilde Kerle V” OST
Elfi Aichinger: “Z’ruck zu mir”
Tom Haydn: “Haydn singt Heller”

Movies/Soundtracks
Beste Gegend/Beste Zeit (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marcus Rosenmueller)
Raeuber Kneissl (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marcus Rosenmueller)
Die Perlmutterfarbe (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marcus Rosenmueller)
Die wilden Kerle V (Musik: Bananafishbones & Andrej Melita/Regie:joachim Masannek)
Die Hebamme (Musik: Gerd Baumann/Regie:Dagmar Hiertz)
Friendship (Musik: Peter Horn, Andrej Melita, Martin Probst/Regie: Markus Goller)
In aller Stille (Musik: Gerd Baumann/Regie:Rainer Kaufmann)
Groupies bleiben nicht zum Fruehstueck (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marc Rothemund)
Almanya (Musik: Gerd Baumann/Regie:Yasemin Samdereli)
Ein Sommer in Orange (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marcus Rosenmueller)
Sommer der Gaukler (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marcus Rosenmueller)
Eine heisse Nummer (Musik: Andrej Melita)
Zettl (Musik: Gerd Baumann/Regie: Helmut Dietl)
Wer´s glaubt wird seelig (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marcus Rosenmueller)
Spieltrieb (Musik: Gerd baumann/Regie: Gregor Schnitzler)
Beste Chance (Musik: Gerd Baumann/Regie:Marcus Rosenmueller)
Honigfrauen (Musik: Dominik Giesriegl, Johannes Brandt)
Soko Hamburg, Main Title (Musik: Johannes Brandt)

Live Touring - FOH Mix
. Alex Machacek & FAT
. Creme Fresh
. Moop Mama
. Balloon Pilot
. Monika Roscher Big Band
. Sumitra
. Conrad Schrenk Extravaganza
. Scalaria Symphony 2017
. Bernhard Locker Band
& many more….

Ausführliche Informationen & Soundbeispiele: www.joergmayr.com

 

 

 

 

GastdozentInnen (Musikproduktion)

Zur praxisorientierten Ausbildung im Bereich Musikproduktion werden in regelmäßigen Abständen international tätige Musikproduzenten und GastdozentInnen eingeladen. Im Fokus der verschieden ausgerichteten Vorträge, Seminare und Workshops stehen auch hierbei praxisbezogene Anwendungsmöglichkeiten in Verbindung mit der Vermittlung von wertvollem Know-how, durch das den Studierenden eine ebenso umfassende wie professionelle Ausbildung ermöglicht werden soll. Besonderer Bedacht wird darauf gelegt, dass sich die Gastvorträge optimal ergänzen und im Zusammenhang mit verschiedenen lehrplanmäßig vorgesehenen Lehrveranstaltungen eine umfassende Informationsvermittlung mit praktischen Anwendungsgebieten garantieren.

Unter den zahlreichen GastdozentInnen, die während der letzten 20 Jahre verschiedene Vorträge, Seminare und Workshops zu unterschiedlichsten Themen am VMI gehalten haben, finden sich ebenso fachkundige wie international tätige Musikschaffende und MusikproduzentInnen aus aller Welt. Allen voran wären hierzu beispielsweise zu nennen: Xantone Blaqc (UK), Tony Zawinul (USA), Bill Frisell (USA), Kurt Richter (A), Judith Hill (USA), Paul Jackson (USA), Alegre Correa (BRA), Dean Bowman (USA), Randy Brecker (USA), Max Grosch (D), Drori Mondlak (USA), Sabine Reiter (A), Mike Stern (USA), Günther Wildner (A), John Abercrombie (USA), Phil Woods (USA), Christiano Rocha (BRA), Christoph Huber (A), Steven Mathurin (UK), Fernando Paiva (BRA), Harri Stojka (A), Kirk Covington (USA), Doug Johnson (USA), Scott Henderson (USA), Alex Gunia (D), Sheryl Bailey (USA), Bernie Galane (USA), Dave Fiuczynsky (USA), Thomas Lang (USA), Karl Ratzer (A), Joe Garcia (USA), Jonathan Whiskerd (UK), Hannah Rose Platt (UK), Simon Phillips (USA) u.v.a.

 

 

 

 

Sixtus Preiss (Musikproduktion)

Sixtus Preiss ist ein bekannter Wiener Musiker, Musikproduzent, Studioinhaber und Mikrofonbauer. Seine Studioarbeit umfasst Aufträge für Esches, Cid Rim, Simon Zöchbauer, Clemens Wenger, Violetta Parisini, Mopcut, König, 5 kHD, Schmidts Puls, Month of Sudays, Iris Electrum, Lulu Schmidt, Lylit, Koenig Leopold, Manu Mayr, Federspiel, Rom/Schärfer/Ebele sowie Produktionen unter eigenem Namen.

Engagements für Theater sowie Perfomances mit Simon Mayr, Embracing Shitstorm, Soundball (Installation) und andere.

Konzerte für und mit Violetta Parisini, Lukas König, Peter Rom, Manu Mayr, Owen Biddle, Zach Danzinger, Jazzwerkstatt New Ensemble, Dorian Concept, T-Shit, Martin Klein und anderen.

Mikrofone werden von Sixtus Preiss unter dem Namen Preiss Elektronik (preiss-elektronik.at) hergestellt. Das Hauptprodukt dieses Unternehmens ist das Bändchenmikrofon BM1 für Blechblasinstrumente, das z.B. bei Mario Rom, Martin Eberle, Martin Ptak oder Simon Zöchbauer zu sehen und zu hören ist.

 

 

 

 

Ernst Ritsch (Musikbusiness)

Studiengangsleiter Ernst Ritsch studierte in München und Graz, absolvierte Studienaufenthalte in Boston und New York, lehrte an verschiedenen Bildungseinrichtungen in Deutschland und Österreich, leitete Sommerakademien sowie zahlreiche Seminare und Workshops, war als Jury-Mitglied bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben tätig und konzertierte als aktiver Musiker mit herausragenden MusikerInnen und Bands in vielen europäischen Ländern sowie in Übersee. Neben der Leitung des Studiengangs Music Business steht er dem Vienna Music Institute seit rund zwei Jahrzehnten auch als künstlerisch-pädagogischer Leiter und Geschäftsführer vor und ist aufgrund dieser Funktionen mit den Bereichen Management und Musikbusiness bestens vertraut.

Bei der Studiengangsleitung für Musikbusiness wird auf eine praxisorientierte Verknüpfung von theoretischem Fachwissen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten ein besonderer Wert gelegt. Begünstigt wird dies durch die Einbindung in eine international ausgerichtete Community von aktiven MusikerInnen unterschiedlichster Ausprägung sowie durch die Zusammenarbeit mit MusikproduzentInnen und Kreativschaffenden verschiedener Genres. Innerhalb dieses Umfeldes arbeiten Studierende des Studiengangs Music Business ab Studienbeginn an der praktischen Umsetzung verschiedener Musikprojekte, Veranstaltungsorganisationen und Managementaufgaben. Das Studium fördert die Begeisterung für eine kreative und praxisorientierte Auseinandersetzung mit den vielfältigen Aufgabenbereichen und Betätigungsmöglichkeiten eines modernen und zeitgemäßen Musikmangement, stellt wichtige Kontakte zu Musikschaffenden und der Kreativwirtschaft her und schafft das Fundament für eine erfolgreiche berufliche Karriere in diesen zukunftsträchtigen Bereichen.

Das Music Business hat sich in den letzten Jahren in einem atemberaubenden Tempo gewandelt - und ein Ende dieses Prozesses scheint derzeit noch keinesfalls in Sicht. Während das Virtuosentum auch in der so genannten Popularmusik immer mehr in den Hintergrund rückt und die großen Leitbilder zunehmend abhanden kommen, erlangen gleichzeitig andere Bereiche (wieder) größere Bedeutung. Dazu zählen insbesondere Musikproduktion und Musikbusiness, aber auch Songwriting und andere kreative Betätigungsfelder. War es vor nicht allzu langer Zeit noch beinahe undenkbar, ohne großes Label oder Management im Musikbusiness zu bedeutenden Erfolge zu gelangen, kann mittlerweile praktisch Jede(r) mit dem richtigen Know-how und den entsprechenden Kontakten zur Musikszene - nicht zuletzt durch die rasanten Entwicklungen im elektronischen Bereich sowie den weltweiten Verbreitungsmöglichkeiten über verschiedenste Kanäle und Medien - in kürzester Zeit sein eigenes und erfolgreiches Musikbusiness aufbauen. (Ernst Ritsch)

 

 

 

 

Oliver Steger (Musikbusiness)

Oliver Steger ist in vielen kreativen und künstlerischen Betätigungsfeldern zuhause. Neben seinen musikalischen Tätigkeiten als Kontra- und E-Bassist, komponiert er für verschiedene Bands und Projekte, ist Autor mehrerer Kinderbücher sowie eines Romans und leitet darüber hinaus sehr erfolgreich ein eigenes Label namens 'cracked anegg'. Am VMI leitet er für den Bereich Musikbusiness zudem Lehrveranstaltungen für Musikwirtschaft sowie Selbstmanagement und Rechtsgrundlagen, in denen der vielbeschäftigte Kreativschaffende sein breit gefächertes Spezialwissen an die Studierenden weitergibt.

Der 1968 in Niederösterreich geborene Musiker, Autor und Label-Inhaber studierte Musik in Wien und ist seit 1997 auch als freischaffender Bassist, Komponist und Produzent tätig. 2005 gewann er mit der Nu-Jazz Formation 'Cafe Drechsler' den begehrten Amadeus Award, 2009 den Hans Koller Preis in der Kategorie "Bestes Album" für eine Co-Produktion mit Klaus Nüchtern´s 'Handsemmel Records' und zudem abermals den Amadeus Award mit 'Die Strottern' in der Kategoriee "Beste Jazzgruppe".

Konzertant trat Oliver Steger darüber hinaus mit zahlreichen MusikerInnen und Bands in Erscheinung, wie z.B. Triotronic, Lorenz Raab Xy Band, Car Radio Band, Jakob Pocket Band, Carlas Jazzmobil, Four Leaved Clover, Miss Mister, S.O.D.A., Lil Maxine, Marina Zettl & Thomas Mauerhofer, Bernhard Wittgruber, Compilation: late check, Zoe oder dem Salah Ammo Quartet. Zu hören war er außerdem beim Jazzfest Wien, Jazz Festival Stuttgard, Fehring, Jazztage Bludenz oder dem Jazzfestival Klosterneuburg.

Für improvisierende MusikerInnen, die sich mit Groove auseinandersetzen, ist das Erreichen eines ruhigen Timepulses beim Spiel ein Aha-Erlebnis, das Ohren und Herzen öffnet. Erst dann füllt sich das bisher geübte Material mit Leben und Musikalität. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum verschiedene Solisten besser klingen, wenn sie z.B. von Marc Johnson oder Charlie Haden begleitet werden. Nun, diese Pulsgeschichte ist meiner Meinung nach eine Antwort auf diese Frage: Bass on top! (Oliver Steger)

 

 

 

GastdozentInnen (Musikbusiness)

Zur praxisorientierten Ausbildung im Bereich Musikbusiness werden in regelmäßigen Abständen international tätige Fachleute aus der Musikwirtschaft und Musikproduktion als GastdozentInnen eingeladen. Im Fokus der verschieden ausgerichteten Vorträge, Seminare und Workshops stehen auch hierbei praxisbezogene Anwendungsmöglichkeiten in Verbindung mit der Vermittlung von wertvollem Know-how, durch das den Studierenden eine ebenso umfassende wie professionelle Ausbildung ermöglicht werden soll. Besonderer Bedacht wird darauf gelegt, dass sich die Gastvorträge optimal ergänzen und im Zusammenhang mit verschiedenen lehrplanmäßig vorgesehenen Lehrveranstaltungen eine umfassende Informationsvermittlung mit praktischen Anwendungsgebieten garantieren.

Unter den zahlreichen GastdozentInnen, die während der letzten 20 Jahre verschiedene Vorträge, Seminare und Workshops zu unterschiedlichsten Themen am VMI gehalten haben, finden sich ebenso fachkundige wie international tätige Musikschaffende und MusikproduzentInnen aus aller Welt. Allen voran wären hierzu beispielsweise zu nennen: Xantone Blaqc (UK), Tony Zawinul (USA), Bill Frisell (USA), Kurt Richter (A), Judith Hill (USA), Paul Jackson (USA), Alegre Correa (BRA), Dean Bowman (USA), Randy Brecker (USA), Max Grosch (D), Drori Mondlak (USA), Sabine Reiter (A), Mike Stern (USA), Günther Wildner (A), John Abercrombie (USA), Phil Woods (USA), Christiano Rocha (BRA), Christoph Huber (A), Steven Mathurin (UK), Fernando Paiva (BRA), Harri Stojka (A), Kirk Covington (USA), Doug Johnson (USA), Scott Henderson (USA), Alex Gunia (D), Sheryl Bailey (USA), Bernie Galane (USA), Dave Fiuczynsky (USA), Thomas Lang (USA), Karl Ratzer (A), Joe Garcia (USA), Jonathan Whiskerd (UK), Hannah Rose Platt (UK), Simon Phillips (USA) u.v.a.

 

 

 

David Buder (Musikbusiness)

David Buder ist Gründer und Geschäftsführer der in Wien ansässigen Musikagentur 'Matches Music'. Deren Breites Tätigkeitsfeld umfasst Artist- sowie Labelmanagement bis hin zu den damit verbundenen Geschäftsfeldern, wie Booking und den Betrieb eines Verlages. Als ausgebildeter Musiker und aktiver DJ verfügt er außerdem über jahrelange Erfahrung in der Musikbranche und kennt deren Eigenheiten und Herausforderungen auch aus Künstlerperspektive. Dadurch hat er sich ein dichtes persönliches Netzwerk in der österreichischen sowie internationalen Musikszene aufgebaut.

Der 1987 in Kirchdorf an der Krems geborene Musikmanager studierte Betriebswirtschaftslehre in Krems an der Donau und Audio Engineering in Wien. Im Management und Booking betreut er seit fast 10 Jahren vor allem Projekte deren Fokus auf elektronischer Musik liegt, wie z.B. Elektro Guzzi, Ogris Debris, Maximilian Walch, Oberst & Buchner, Joyce Muniz, Ken Hayakawa oder Johann Sebastian Bass. Als Konzertveranstalter und DJ gestaltet er seit 2008 aktiv die Musiklandschaft Österreichs mit und konzipiert unter anderem das Open-Air Musikfestival "FM4 Unlimited am Attersee" mit über 2000 Besuchern und eine Vielzahl an Club- und Konzertabende.

David Buder über seinen Arbeitszugang - Auszug aus dem Interview von 'Matches Music' mit Ruth Ranacher (Mica Austria): Wir arbeiten sehr nahe an der Künstlerin bzw. am Künstler, regelmäßiger persönlicher Kontakt und Austausch sind uns sehr wichtig. (...) Darüber hinaus erlebt die österreichische Musiklandschaft zurzeit ja eine Art Renaissance und wir möchten einen aktiven Beitrag dazu leisten, das derzeitige Momentum in nachhaltiges strukturelles Wachstum zu transformieren und Wien international verstärkt als Musikstandort auch abseits klassischer Musik zu positionieren. (...) Unser Ziel ist es nicht, auf einen Zug aufzuspringen oder Trends nachzulaufen, sondern mit talentierten Musikerinnen und Musikern organisch und nachhaltig gemeinsam etwas aufzubauen. (...) Unser eigener Anspruch ist es, nicht alles uneingeschränkt dem Wachstum als oberstem Ziel unterzuordnen. Das Produkt, mit dem wir letzten Endes arbeiten, ist ja immer die Musik. Es geht um Kunst und um Emotion, das vergisst man in der Hektik des Alltags gern mal. Unser Ziel ist es, weiterhin kompromisslos künstlerische Visionen zu verfolgen, den inhaltlichen Anspruch hochzuhalten - und dabei unsere Liebe zur Musik nicht zu kurz kommen zu lassen. (David Buder)

 

 

 

 

Ulrike Regen (Musikpädagogik)

Musikstudium an der 'Universität für Musik in Wien', Instrumentallehrerausbildung  (Klavier), Lehramtsstudium für Musikerziehung und Geschichte, Lehrbefähigungsprüfung für Klavier, Universitätslehrgang für Elementare Musikpädgogik, Ausbildung zur Feldenkraislehrerin im 'International Training Program' Wien III, Psychotherapeutisches Propädeutikum.

Wirkt an verschiedenen österreichischen Schulen (NÖ LMW, BG/BRG, Schulkooperation), Leitung von Feldenkraiskursen, musikalische Leitung und Mitwirkung an Theaterproduktionen und Konzertauftritten u.a. im Klavierduo mit Adrian Cox.

Musik soll berühren und bewegen. Die spielerische Leichtigkeit und Klarheit einer Darbietung ist ihr größtes Geschenk. Als Lehrerin gilt es flexibel und offen zu sein für die immer anderen Fähigkeiten und Interessen von Schüler/innen. Sie sind Mentoren, die immer Neues ermöglichen. Die Aufgabe von Unterricht ist, die Schüler/innen hinzuführen, sich selbst zu vergessen, ganz in die Musik einzutauchen und trotzdem zu wissen, was sie tun. (Ulrike Regen)

 

 

 

 

Ibolya Kinda-Kerekes (Musikpädagogik)

Abgeschlossenes Lehramtsstudium der Fachrichtungen Psychologie und Philosophie sowie Spanisch an der 'Universität Wien'.

Diverse praktische Erfahrungen in sozialpädagogischen Einrichtungen sowie zahlreichen Auslandsaufenthalten. Parallel zur Lehrtätigkeit am VMI derzeit als Lehrerin an einem Gymnasium in Baden bei Wien beschäftigt.

Das vorrangige Ziel der Lehrveranstaltung 'Pädagogische Psychologie' ist es, Studierenden grundlegende psychologische und pädagogische Kenntnisse zu vermitteln, welche für die pädagogische Praxis oder, anders gesagt, für einen fördernden, motivierenden und bereichernden Umgang mit Lernenden von besonderem Belang sind. (Ibolya Kinda-Kerekes)

 

 

 

 

Weiterführende Informationen

 

 


 
VMI - Vienna Music Institute
Conservatory of Contemporary Music | Nobilegasse 23-25 | 1150 Wien | Austria | Tel: +43 (1) 786 04 92 | Fax: +43 (1) 786 04 92-15 | E-Mail: office@vmi.at
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